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Ernährung

Lebenselixier Wasser


Wußten Sie, dass ein Erwachsener zu 60 bis 70 Prozent aus Wasser besteht, unser Gehirn sogar zu 80 Prozent? Das Alkohol und koffeinhaltige Getränke wie Kaffee gar keine Durstlöscher sind, sondern entwässern? Trinken Sie dann überhaupt genug? Testen Sie: Bilden Sie eine
kleine Hautfalte auf Ihrem Handrücken und lassen Sie sie wieder los. Bleibt sie stehen oder verschwindet nur langsam, so heißt es trinken, trinken, trinken… Wieso, wann, wie, wie viel und was?
Trinken mit Verstand für den Verstand
... nicht, dass "da oben" etwas Wertvolles austrocknet, sich Vergesslichkeit und Konzentrationsprobleme breit machen. Die wasserreichsten Organe Blut, Gehirn, Leber und Muskulatur sind gegen Wasserverlust besonders empfindlich. Allein schon mit dem Verlust von 1-1,5 Litern Schweiß - das sind rund zwei Prozent des Körpergewichtes - kann die körperliche Leistungsfähigkeit um 20 Prozent gemindert sein. Bei längeren Autofahrten empfiehlt sich beispielsweise eine Trinkpause, um sich danach wieder besser auf den Verkehr konzentrieren zu können.
Wassermangel und die FolgenWasser ist Wärmeregulator, Transport- und Lösungsmittel sowie flüssiger Baustein. Der Wasserbedarf ist abhängig von den Flüssigkeitsverlusten über die Haut (ca. 500 ml über Schweiß), die Nieren (ca. 1000 - 1500 ml über Urin), den Darm (ca. 100 ml über Stuhl) und die Lunge (ca. 400 ml über Atem). Der Ausgleich erfolgt über Trinken (1000 - 1500 ml), Essen (ca. 700 ml) und Oxidationswasser (ca. 300 ml).
Bei einem Wassermangel von einem bis fünf Prozent des Körpergewichtes kommt es erst einmal zu Durstgefühl, Unwohlsein, Appetitlosigkeit, einer erhöhten Herztätigkeit und Körpertemperatur sowie Übelkeit. Das Herz muss nun mehr leisten, da das Blut dickflüssiger und zäher geworden ist.
Schreitet dieser Mangel auf bis zu zehn Prozent des Körpergewichtes fort, kann es zu Schwindel, Kopfschmerzen, Atemnot, Gehunfähigkeit, Kribbeln in den Gliedern, Ausbleiben der Speichelbildung und Sprechschwierigkeiten kommen. Ab zehn Prozent treten schwerwiegende krankhafte Veränderungen und eventuell sogar der Tod ein. Mitentscheidend ist hier die Schnelligkeit des Flüssigkeitsverlustes.

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