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Mann

Warum Casanova viele Austern aß


Zink fördert die männliche Fruchtbarkeit: Schon der Schwerenöter Giacomo Casanova wusste von der potenzförderlichen Wirkung des lebenswichtigen Spurenelements Zink und schlürfte zur Stärkung seiner Manneskraft jede Menge Austern. Die Meeresfrüchte weisen mit Abstand
den höchsten Zinkgehalt aller Lebensmitteln auf. Zink ist unverzichtbar für die intakte Funktion des männlichen Fortpflanzungssystems. Zinkmangel kann zu Fertilitätsstörungen bei Männern führen. Verschiedene Studien haben einen Zusammenhang zwischen dem Zinkanteil im Organismus und der männlichen Fertilität belegt. Zink ist wesentlicher Bestandteil der Spermatozyten. Steht dem Körper nicht genügend Zink für die Spermienproduktion zu Verfügung so verringert sich diese deutlich. Auch die Motilität der Samenzellen nimmt ab, da Zink zur Bindung des Samenkopfes an den Samenschwanz beiträgt. Eine Studie belegt, dass eine Zink-Supplementation bei infertilen Männern zu einer erfolgreichen Behandlung beitragen kann. Bei Kinderwunsch sollte daher eine ausreichende Zinkzufuhr von 15 bis 30 Milligramm täglich gewährleistet sein.

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Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik e.V.

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