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Schönheitsoperation

Augenlaser-Operation im Ausland: Immer mehr Problemfälle


Die Zahl der nach einer Lasik-Operation im Ausland unzufriedener und gesundheitlich gefährdeter Patienten steigt derzeit stark an: Die EuroEyes Kliniken in Deutschland müssen zunehmend bei Patienten, die im Ausland (Osteuropa, Russland, Türkei) operiert worden sind, wegen auftretender
starker Komplikationen nach falscher Behandlung postoperative Maßnahmen durchführen.
Bei diesen Komplikationen handelt es sich vor allem um Über- bzw. Unterkorrekturen, Blendungen, Faltenbildungen oder trockene Augen. Eine Analyse der häufigsten Komplikationen hat gezeigt, dass die meisten durch eine sorgfältige Beratung und Voruntersuchung sowie durch eine strikte Einhaltung der Kriterien für eine Augenlaser-Operation hätten vermieden werden können. Viele Patienten können zwar zum Glück erfolgreich nachbehandelt werden, aber die Schwere der nach einer Auslands-OP auftretenden Sehstörungen führte in einem Fall sogar zu einer neunmonatigen Arbeitsunfähigkeit - ein hoher Preis für eine Billig-Operation.

Eine Augenlaser-Operation kann nicht bei einem dreitägigen Aufenthalt im Ausland durchgeführt werden, wie dies beim sogenannten Lasik-Tourismus geschieht, sondern es bedarf einer sorgfältigen Planung der Behandlungstermine: Die Behandlung besteht grundsätzlich aus drei Komponenten und zwar aus ausführlicher Beratung und Voruntersuchung, wobei abgeklärt wird, ob der Patient überhaupt für einen solchen Eingriff infrage kommt, der eigentlichen Operation sowie einer sorgfältiger Nachsorge mit mehrfachen Kontrollen. Ca. 15 Prozent der Patienten sind nicht geeignet für eine Laser-Operation, diesen helfen andere OP-Verfahren. Wichtig ist z.B. vor der Voruntersuchung zwei Wochen keine Kontaktlinsen getragen zu haben. Von großer Bedeutung ist ferner die Erweiterung der Pupille sowie die Untersuchung der Netzhaut, was eine OP am gleichen oder unmittelbar folgenden Tag wegen der erweiterten Pupille nicht möglich macht. Allein aus diesem Grund erscheint eine Lasik-Operation im Ausland mit nur zwei bis drei Tagen Aufenthalt als sehr fragwürdig und gefährlich. Die eigentliche Operation erfolgt meistens 5 – 7 Tage nach der Beratung/Voruntersuchung bei stabilen refraktiven Verhältnissen. Von großer Bedeutung ist die Nachsorge mit genauer Kontrolle des postoperativen Verlaufs, um den Befund genau zu beobachten und ggf. rechtzeitig behandeln zu können.

Die meisten Komplikationen, die wir in unseren Kliniken untersucht haben, hätten bei Einhaltung dieser strikten Kriterien vermieden werden können. So verlockend ein billiger OP-Preis im Ausland auch sein mag, es geht um das eigene Augenlicht und da sollte man vermeidbare Risiken nicht eingehen, sondern auf höchstmögliche Sicherheit setzen. Eine Lasik-Operation ist keine Einmal-Behandlung, die wie bei einem Friseur-Termin durchgeführt werden kann, sondern ein ärztlicher Eingriff, der von erfahrenen Spezialisten mit neuester Technik unter professionellen Bedingungen vorgenommen werden sollte. Alle EuroEyes-Kliniken sind nach ISO 9001 zertifiziert, unterliegen somit einer strengen Qualitätskontrolle und verfügen über erfahrene Operateure mit perfekt ausgebildeten OP-Teams, modernste Diagnosegeräte sowie neueste Lasertechnologie wie z.B. den Femto-Laser.

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