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Die homöopathische Essbremse der Models und Stars


Dabei handelt es sich um einen bis zu 3 m hohen, fast baumartigen Strauch, botanisch als Calotropis gigantea bezeichnet. Der Strauch ist vor allem in Ost- und Hinterindien, im Malaiischen Archipel und im südlichen China verbreitet. Für die Herstellung von medizinischen Präparaten
wird die getrocknete, im April und Mai gesammelte Wurzelrinde von Calotropis gigantea verwendet. Die Rinde findet bereits in der asiatischen Volksmedizin seit altersher bei zahlreichen Krankheiten Verwendung, z.B. Elephantiasis, Gicht, Rheumatismus, Asthma oder als Herzmittel. In verdünnter Form, als homöopatische Potenz, wird Madar nach neueren Erkenntnissen bei der Behandlung des Übergewichtes eingesetzt. Der homöopathischen Denkweise entsprechend greift Madar vermutlich regulierend am Sättigungs- bzw. Hungerzentrum im Zwischenhirn an und führt zu einer Verringerung der Esslust. Und gerade diese Wirkung ist besonders jetzt in der winterlichen Schlemmerzeit von Vorteil. Besonders Models und Stars nutzen dieses Mittel für ihre Figur. In einer Studie wurden Wirksamkeit und Verträglichkeit von Madar untersucht. Bei 71% der Patienten zeigte sich dabei eine deutliche Verringerung der Esslust. Bereits nach vier Wochen hatte sich das Körpergewicht von 89,6% der Patienten verringert. Nach acht Wochen hatten bereits fast 92% deutlich an Gewicht verloren. Nach der Behandlung hatten die Patienten im Durchschnitt etwa 30% ihres Übergewichts verloren. Die Nebenwirkungsinzidenz von Madar lag bei 0,9%, was für die ausgezeichnete Verträglichkeit des Wirkstoffes spricht und dieses insbesondere für die Langzeittherapie qualifiziert. Es kann klassische, zur Gewichtsreduktion angewandte Arzneimittel ersetzen, weil es bedenkenlos über längere Zeit eingenommen werden kann. Gerade langfristige Anwendungen sind ja für einen dauerhaften Behandlungserfolg bei Übergewichtigen meist unverzichtbar. Dabei ist Madar sogar in der Behandlung von stark übergewichtigen Kindern sehr erfolgreich, wie eine Praxisstudie eindrucksvoll belegt. Das Präparat verringerte im Laufe der Studie bei 75% der Kinder und Jugendlichen die Esslust und typische Heißhungerattacken. Madarpräparate sind in Form von Tabletten und Tropfen rezeptfrei in jeder Apotheke erhältlich. Im Vergleich zu anderen sogenannten Schlankheitsmitteln ist Madar eine preisgünstige Alternative bei Gewichtsproblemen.
QUELLE: Vanessa P. Halen.

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