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Shampoo, Kur und Festiger


Shampoo: Haarwaschmittel sollen Haar und Haarboden von Staub, Fett und Resten von Haarpflegeprodukten befreien. Das bewirken waschaktive Substanzen, so genannte Tenside. Bei Schuppen sollte man möglichst bald eine Behandlung mit wirkstoffhaltigen Shampoos beginnen. Neben Ketoconazol, Zinkpyrithion
oder Piroctonolamin sind Selenverbindungen oder Teerextrakte von Bedeutung.
Haarspülung und Haarkur: Haarspülungen oder -kuren (Conditioners) geben dem Haar Glanz, verbessern die Kämmbarkeit und vermindern die elektrostatische Aufladung nach der Haarwäsche. Spülungen und Kuren unterscheiden sich in der Konzentration der Wirkstoffe sowie in der Einwirkzeit. Zu häufige Anwendung von Kuren oder Spülungen kann das Haar beschweren und ihm ein strähniges, fettiges Aussehen geben.
Haarfestiger: Sind sind in flüssiger Form als Lotion, Spray oder Schaum erhältlich. Sie werden im feuchten Haar verteilt und überziehen den Haarschaft mit einem unsichtbaren Film. Dadurch bekommt die Frisur mehr Halt und Volumen.
Haarspray: Sie sollen als unsichtbares Haarnetz der Frisur Halt verleihen. Alternative: Haargel oder Haarwachs. Bei empfindlicher Haut oder Neigung zu Allergien sollte das Spray nicht mit der Haut in Berührung kommen. Asthmatiker können beim Einatmen von Haarspray eventuell Probleme bekommen. Im Sommer eignen sich Haarsprays mit Lichtschutzfiltern.
Haarwasser: Sie dienen weniger der Pflege als der Behandlung von Haar- und Kopfhautproblemen. So bieten sich bei Haarausfall Minoxidilhaltige Tinkturen, bei Frauen auch hormonhaltige Haarwässer an. Lösungen mit Salicylsäure, Pyrithion oder Tensiden vermindern Schuppen. Da Haarwässer meist Alkohol enthalten, können sie bei längerer Anwendung die Kopfhaut austrocknen.

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