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Wellness

Entspannung ohne Chemie und bittere Medizin


Autogenes Training: Alle Entspannungstechniken, auch das autogene Training haben die willentliche Umschaltung vom Leistungs-, zum Erholungszustand zum Ziel. Wenn Sie mit dem autogenen Training beginnen, werden Sie sich zunächst darauf konzentrieren, körperliche Prozesse, von denen
Sie sonst gar nichts spüren wie Muskelanspannungen, den Herzschlag und den Atemrhytmus wahrzunehmen. Erst dann können Sie durch gezielte, intensive Vorstellungen körperlicher Umschaltvorgänge anregen, die Sie in einen körperlich-seelischen Ruhestand versetzen. Diese Autosuggestion wird durch bestimmte Formeln ausgelöst, die sich auf einzelne Muskelgruppen (Arme, Beine) oder auf vegetative Prozesse (Atmung, Kreislauf, Organsysteme) beziehen und Empfindungen zum Inhalt haben, die Sie in diesen Bereichen bei vollständiger Entspannung erleben. Bei regelmäßigem Üben können Sie damit nicht nur zu innerer Ruhe, Ausgeglichenheit und Entspannung finden, die Übungen tragen auch zur Beseitigung von psychosomatischen Beschwerden wie Kopf- und Magenschmerzen, aber auch von Nervosität und Konzentrationsstörungen bei.

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