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Wellness

Totes Meer und Heilkraft – ein Widerspruch?


Der Name sorgt eigentlich für Verwirrung und doch ist seine Heilkraft unbestritten. Um die heilende Wirkung dieser Gegend zu verstehen, bedarf es einiger Grundinformationen. Das Tote Meer, auch als Salzmeer bekannt, heißt so, weil es aufgrund des 30prozentigen Salz-und Mineralgehalts
keine Lebewesen enthält. Auch die phänomenale Tragkraft
des Wassers rührt von seinem Salzgehalt her. Durch die trockene, pollenfreie Luft und die einzigartige Zusammensetzung der Ozonschicht an der tiefsten Stelle der Erde - das Tote Meer liegt über 400 m unter dem Meeresspiegel – wird die Heilkraft hervorgerufen. Zahlreiche unterirdische Quellen versorgen das Tote Meer ständig mit wertvollen Mineralstoffen. Wissenschaftler vermuten, dass die therapeutische Wirkung auf die vorhandenen Magnesium-, Kalium- und Bromid-Verbindungen zurückzuführen ist. Neben den hervorragenden Ergebnissen bei der Behandlung von Haut- und Rheumakrankheiten tritt aber auch die Schönheitspflege immer mehr in den Vordergrund. Schon Kleopatra wusste die Qualitäten des Schlammes vom Toten Meer zu schätzen.
Die Kombination aus Erkenntnissen aus Natur und Wissenschaft, der Entwicklung neuer Konzepte und der Anwendung neuester Technologien ermöglichen der Haut einen lebensnotwendigen Vorrat an Energie, Sauerstoff und Nährstoffen zu liefern. Jedoch trocknet das salzigste Gewässer der Erde langsam aus, der Wasserspiegel des Toten Meeres sinkt Jahr für Jahr um mehr als einen Meter.

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